Bärlauch-Pesto

Es gibt nichts besseres auf der Welt als Nudeln mit Pesto. Statt auf Fertigprodukte zurück zu greifen, lässt sich Bärlauch-Pesto auch easy peasy selber machen. Und sogar verschenken.

Ich persönlich bin ja in einer Welt ohne Pesto aufgewachsen. Erst wie ich von Nordostdeutschland in den Süden gekommen bin, habe ich meine erste Pesto-Nudel-Erfahrung in meiner damaligen Studenten-WG gemacht. Seitdem führen Nudeln, Pesto und ich eine Dreiecks-Beziehung. 😉

Pesto eignet sich nicht nur für Nudeln, ich mach es auch gern an Ofengemüse mit Schafskäse. Der Phantasie sind eigentlich kaum Grenzen gesetzt. Die Bärlauch-Saison beginnt so je nach Region ab Mitte März und endet etwa Anfang Mai.

Zutaten für 5 Gläser á 150 ml:

  • 150 g Bärlauch
  • 15 g Basilikum
  • 50 ml Bärlauch-Öl
  • 50 g Pinien
  • 100 g Parmesan
  • etwas Olivenöl
  • Pfeffer, Salz

Zubereitung Bärlauch-Pesto

Die Zubereitung ist so einfach wie genial: Bärlauch, Basilikum, Pinien, Parmesan mit Salz und Pfeffer pürieren. Das Pesto anschließend mit etwas Olivenöl begießen, fertig. Das Pesto hält sich im Kühlschrank einige Tage, wer es konservieren will, muss es einkochen. Dafür nehme ich sterile Gläschen, die ich vorher abgekocht habe und trocknen ließ. Diese befülle und verschließe ich und koche sie für etwa eine Stunde ein.

Bärlauch-Pesto mit Nudeln und Lachs

Wir haben das Pesto dann mit Nudeln angerichtet und dazu Lachs angebraten. Auch der LAchs war ruck zuck fertig: Einach Frühlingszwiebeln und Knoblauch mit Olivenöl in die Pfanne geben. Den gesalzenen und gepfefferten Lachs in die Pfanne legen und kurz von beiden Seiten anbraten. Um es noch etwas „gemüsiger“ anzurichten, haben wir zum Lachs noch Mangold,und Tomaten in die Pfanne gegeben und haben den Lachs mit Zitronenscheiben bedeckt. Dann ließen wir alles ein wenig durchziehen und voilà: Essen ist fertig.